Ein Stückchen Sommer!

So ein Erdbeerkuchen schmeckt einfach nach Sommer! 
Er ist so schön fruchtig und mit seinem fettfreien Biskuitteig, wahrhaft luftig und leicht. Heute reiche ich euch das Rezept vom Geburtstagskuchen nach, welches ich bereits in meinen letzten Post angekündigt hatte.



Meine Blume des Monats ist die Hortensie! Habt ihr auch eine Lieblingsblume? 
Bei mir ist es immer eine andere. Im Frühjahr liebe ich z.B. Ranunkeln und Tulpen. Jetzt hatte ich lange Zeit Pfingstrosen und Rosen zu Hause. Im Juli haben es mir eindeutig die Hortensien angetan. Das ist wohl wie mit dem Obst, was Saison hat schmeckt ähhh, blüht halt auch am Schönsten!





Ich kaufe meine Blumen gerne am Wochenmarkt. Die Blumenläden sind hier oft sehr überteuert. Aber man kann sie ja auch online bestellen. Hortensien zu einem fairen Preis habe ich z.B. hier bei "your flora" entdeckt. Wer von euch hat denn schon mal Blumen online bestellt?


So, nun komme ich aber zum Rezept.

Leckerer Erdbeerkuchen
(fettfrei mit einem Augenzwinkern)

Zutaten Grundrezept Biskuitteig:
6 Eier
180g Zucker
180g Mehl
1TL Backpulver
eine Prise Salz
3 EL heißes Wasser
Springform ø26cm
Butter und Semmelbrösel (alternativ Mehl) für die Form

Zutaten Belag:
1kg Erdbeeren
1 Packung Vanille-Puddingpulver
1 Packung Tortenguss rot, Wasser und Zucker nach Packungsanleitung

Zubereitung:

Den Boden der Springform einfetten und mit Semmelbröseln bestreuen. Bitte nicht den Rand, da der Biskuit sonst nicht schön aufgehen wird.

Die Eier trennen, davon die Eigelbe mit 3 EL heißen Wasser und dem Zucker mit einem Handrührgerät cremig schlagen. 

Das Mehl mit dem Backpulver mischen und zusammen über die Eiercreme sieben. 

Die Eiweise mit einer Prise Salz in einer Schüssel sehr steif schlagen. Ich mache das immer parallel mit meiner Kitchenaid. 

Den steifen Eischnee vorsichtig mit einem Holzlöffel unter die andere Masse heben.

Den Biskuit im vorgeheizten Backofen, auf der mittleren Schiene, bei 180° für 30-35 Minuten backen. 

Nach dem Backen den Biskuit abkühlen lassen, bevor man ihn aus der Form nimmt. Dazu den Rand vorsichtig mit einem Messer lösen. Am besten lässt man den Boden über Nacht vollständig abkühlen bevor man mit dem Erdbeeren weiter macht. Dann ist er stabiler und weicht nicht so schnell auf.

Ist der Boden vollständig ausgekühlt, kann er belegt werden. Dafür den Vanille-Pudding nach Anleitung kochen.

Die Erdbeeren waschen, putzten und halbieren.

Entweder einen Tortenring oder die Backform um den Biskuitboden legen. Nun den Boden mit dem Pudding besteichen. 

Die halbierten Erdbeeren von außen nach innen im Kreis legen. Wer mag, kann noch eine Schicht geviertelte Erdbeeren oben drüber geben.

Den Tortenguss nach Anleitung aufkochen, süßen und noch im heißen Zustand über den Erdbeerkuchen gießen.

Nach dem Erkalten, mit einem Messer, den Guss mit etwas Gefühl von der Form lösen.

Nun kann er serviert werden. Guten Appetit!




Bald ist die Beerenzeit vorbei. Deswegen werde ich jetzt die Tage noch fleißig Marmelade kochen! Dafür beginnt demnächst, Zwetschgendatischi-Zeit, wie man bei uns in Bayern sagt! Mhhh, ich hatte schon ein leckeres Stück vom Konditor! Aber noch sind die Pflaumen zu sauer, da muss ich noch ein bisschen warten, bis ich ihn wieder selber backe.

Endlich ist der Sommer wieder zurück! Genießt die Sonne ihr Lieben! 
Herzliche Grüße, eure Tanja



Urheberrecht: Ich möchte darauf hinweisen, dass alle die hier von mir dargestellten Bilder in diesem Blog mein Eigentum (§ 7 UrhG) sind 
und nicht kopiert, übernommen oder anderweitig genutzt werden dürfen. Dies steht allein dem Urheber zu (§ 15 Abs. 2). Die Verwendung 
und Vervielfältigung ohne meine Zustimmung kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.

Leichte Küche für heiße Tage.

Bei uns gibt es diesen Monat viel zu Feiern! Unter anderem hatte mein Mann letzte Woche Geburtstag! 
Er liebt asiatisches Essen. Also gab es zur Feier des Tages ein Candlelight-Dinner! 



Und wie praktisch, dass zur gleichen Zeit die Asia Woche bei Lidl war. Dort gab es so geniale Sachen! Guckt euch doch bitte mal diese coolen Säcke Reis an. Mein Mann würde jetzt sagen: "das interessiert mich jetzt genauso wenig, als wenn in China ein Sack Reis umgefallen wäre." Wahrscheinlich auch so eine Bloggerkrankeit wenn man auf die Optik der Reissäcke achtet ;-) Aber der Inhalt schmeckt so gut wie die Verpackung es verspricht und der Reis braucht Tatsache nur 10 Minuten bis er gekocht ist. 


Und zauberhaftes Geschirr, gab es auch bei der Asia Woche! Da habe ich mich doch gleich selbst beschenkt, obwohl ich hier zu Hause die einzige bin, die diesen Monat nicht ihren Geburtstag feiert.





Das Gericht ist ziemlich simpel. Da unser Kleiner aber leider kein Fan der asiatischen Küche ist, koche ich es nur noch selten. Deswegen hat es sich mein Mann gewünscht. Einen leckeren Geburtstagskuchen gab es natürlich auch. Da dieser kein bisschen orientalisch angehaucht ist, passt er hier thematisch gar nicht rein. Der wird ein andermal gepostet.




Und damit ich nicht den ganzen Abend (mit Kuchen backen und noch extra Essen für´s Kind machen) in der Küche verbringe, gab es Krabbenchips als Vorspeise und Glückskekse als Nachtisch. Bei den ersten und letzen Gang konnte sich der kleine Mann dann wieder mit dem Thema asiatisch anfreunden ;-)



So, nun komme ich aber mal zum Rezept!

Wokgemüse mit Oystersoße

Zutaten: 

200 g Basmati-Reis
200 g Champions
200 g Zuckerschoten
1 Zucchini
1 rote Paprika
1 Zwiebel
ein paar Sojasprossen als Garnitur
4 EL Sesamöl
4 EL Austernsauce
4 EL Sojasoße
3 EL Agavensirup oder Honig

Zubereitung:

Das Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. 

Den Reis nach Packungsanleitung garen. 

Das Sesamöl in die Pfanne geben und das Gemüse bis auf die Pilze darin für ca. 3 Minuten dünsten. 

Das Gemüse mit Sojasoße, der Austernsauce und dem Agavensirup ablöschen und nun zusammen mit den Pilzen für weitere 2 Minuten aufkochen. 

Tipp: Die Pilze gebe ich immer zuletzt dazu. Ich koche sie nur ganz kurz mit, weil sie sonst zuviel Wasser lassen, dabei immer kleiner werden und ihren Biss verlieren. 

Ich mag das Gemüse grundsätzlich lieber noch knackig. Wer es lieber weicher ist, lässt alles noch ein bisschen länger köcheln. 

Das Oystergemüse zusammen mit dem Basmati-Reis servieren und noch ein paar Sojasprossen als Garnitur darüber streuen.




Mögt ihr asiatisch? Kocht ihr eigentlich gerne? Und beim wem kochen auch die Männer zu Hause? Achtet ihr beim Einkaufen auch auf Sonderangebote?

Ich gucke mir immer gerne die Online-Prospekte an. Es gibt dort ständig tolle Aktionen mit günstigen Produkten. Ich habe mir bei Lidl übrigens auch noch ein tolles Partygeschirr aus Kunststoff gekauft. Das sieht genaus so aus wie die Koziol Becher Crystal. Nur vieeel preiswerter. Die zeige ich euch mal bei Gelgenheit.

Ganz viele, liebe und sonnige Grüße,
euer Tanja



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Süsses oder Saures?

Beides! Ich liebe Nachspeisen, die süß und auch ein wenig sauer zugleich sind. 
So wie Zitronenkuchen oder Johannisbeergelee. Leider ist in der Marmelade aus dem Supermarkt immer extra viel Zucker drin! Damit schmeckt dann das Gelee, kein bisschen säuerlich. Ich vermute, dass eine Absicht dahinter steckt, denn nicht jeder tickt da so wie ich. Oder, wie sieht es da bei euch aus? Süß, sauer, oder auch beides?

Meine Mum hat drei Johannisbeersträucher im Garten. Letztes Wochenende haben mein Kleiner und ich ganz fleißig gepflückt und Zuhause dann meine geliebte Marmelade gekocht.



Keine Angst vorm selber kochen. Wenn man Konfitüre nur in kleinen Mengen herstellt, ist es auch echt nicht aufwendig. Ich mache das zu dieser Jahreszeit oft, weil wir da immer viele verschieden Sorten Obst zu Hause haben. Und wenn es nicht schnell genug aufgegessen wird, koche ich die Früchte ein bevor sie schlecht werden. So ein bis zwei Gläser sind schnell gemacht. 

Ich verwende dafür meistens den Gelierzucker 2:1.
Das bedeutet zwei Teile Frucht und ein Teil Zucker. Z.B. 500g Erdbeeren mit 250g Zucker aufkochen. Für mich die Perfekt Mischung.



Meine Johannisbeermarmelade ist super simpel!


Zutaten für ca. 2 Gläser:
1 kg Johannisbeeren
500g Gelierzucker 2:1
Kochtopf
großes, feines Sieb
Weckgläser

Zubereitung:
Die Beeren waschen und von den Stilen zupfen.
In einem Topf mit dem Gelierzucker stark erhitzen.
Für ca. 3 Minuten einköcheln lassen.
Dann die Marmelade durch ein Sieb streichen um die Kerne zu entfernen.
Die passierte Masse noch einmal kurz erhitzen.
In der Zwischenzeit die Weckgläser und die Deckel mit kochendem Wasser ausspülen.
Gleich im Anschluss die Marmelade in die Gläser füllen und gut verschießen.




Das Johannisbeergelee verwende ich auch gern als Dessertsoße! Sie schmeckt unter anderem himmlisch zu Zitronenkuchen. Einfach ein, zwei Teelöffel zum Servieren über ein Stück Kuchen gießen. Ein paar frische Johannisbeeren kurz im Zucker wälzen und als Deko dazu drapieren. Fertig ist ein leckeres Dessert. 

Das Rezept für meinen Zitronenkuchen könnt ihr hier nachlesen (klick).




Zu Kaffee und Kuchen serviere ich gerne auch hübsches Geschirr ;-) Das Auge isst ja bekanntlich mit! In einen meiner letzten Post habe ich mich ja zu meinem Fabel für Rosa geoutet. Und ta-da, mein selbst erteiltes Rosaverbot ist aufgehoben und nun gibt es in unserem Hause richtiges Mädchengeschirr!



Die hübschen Rosa Sachen habe ich übrigens von dem Onlineshop "La Fissima*"! Der lässt kleine und große Mädchenherzen höher schlagen! Da gibt es auch jede Menge "süße" Verführungen ;-) 

Ich wünsche euch lieben noch eine sonnige Woche! Der Sommer kommt zurück!
Alles Liebe, eure Tanja



Bezugsquelle: La Fissima
Green Gate Latte Cup Naomi pink: hier*
GreenGate Krug Naomi pink: hier*
GreenGate Stoffserviette: hier*


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Mein Haus, mein Auto, mein Lieblingsglas

Wir Blogger zeigen euch ja (fast) alles. 
Heute möchte ich euch mein Lieblingsglas vorstellen. Die meisten von euch kennen bestimmt das kultige Einweckglas aus den USA. Aber es ist nicht einfach nur ein Weckglas! Die "Ball Mason" -Gläser sind vieeeel mehr! 

Also erstens, sie sind wunderschön! 
Deswegen setzte ich sie gerne als Deko ein. Viele tolle Anregungen, was ihr mit den hübschen Dingern noch so alles anstellen könnt, findet ihr im Magazin, des Onlineshops mit dem Namen "Lieblingsglas". Ist dieser Name nicht klasse? Mich spricht er jedenfalls voll und ganz an!



Schon lange bin ich virtuell um die blaue Version der Mason Jars herum geschlichen. Und inzwischen stehen sie bei mir zu Hause ;-) Dieses Aquablau ist für mich die perfekte Farbe für den Sommer! Sie erinnert mich an kristallklares Meerwasser!

Zum Thema Wasser habe ich einen kleinen Tipp für euch. 
Ich stelle mir immer ein volles Glas an den Schreibtisch, damit ich das Trinken nicht vergesse. Und in so einem hübschen Jar, mit etwas Zitrone und frischer Minze fällt es mir besonders leicht!

Die Tage habe ich aus ein paar blauen Jars Windlichter gemacht. 
Man könnte natürlich einfach ein Teelicht hineinstellen, aber am schönsten ist es doch, wenn die Kerze direkt in das Glas gegossen wird! 

Und das geht wirklich ganz einfach! Ihr braucht noch nicht einmal etwas dafür kaufen. In der Regel hat man alles zu Hause.

Und so geht´s!

Zubehör:
- Ball Mason Gläser
- Kerzenreste 
- eine lange Stabkerze für den Docht
- Schaschlikspieß oder Bleistift
- größere, lehre Konservendose
- kleiner Kochtopf mit Wasser
- eine Gabel
- kleines Tuch
- eine Schere



Das Wasser im Topf auf dem Herd zum Kochen bringen. Inzwischen die Kerzenreste wenn nötig zerkleinern und in die Dose geben. Bei der langen Stabkerze bitte nicht den Docht zerreißen. Den brauchen wir später noch zum Kerzengießen.



Die Dose mit den Kerzenresten nun in den Topf stellen und die Wachsreste bei mittlerer Temperatur im Wasserbad erhitzen. Das kann bis zu einer halben Stunde dauern. Sobald das Wachs geschmolzen ist, die Dochte mit einer Gabel herausholen.



Den langen Docht noch im erwärmten Zustand großzügig um den Schaschlikspieß/Bleistift wickeln. Das Dochtende auf dem Glasboden zentrieren. Für die optimale Länge einfach den Spieß auf- oder abrollen und auf das Glas legen.



Mit einem Tuch die Dose aus dem Wasser nehmen und das heiße Wachs vorsichtig bis zur gewünschten Kerzenhöhe ins Glas gießen.



Nun muss man nur noch warten, bis das Wachs abgekühlt ist. Dann entfernt man den Spieß und schneidet den Docht auf die gewünschte Länge. (Lieber etwas mehr dran lassen)



Das war´s! Natürlich könnt ihr auch Dochte und Wachsgranulat im Bastelladen kaufen. Das ist aber viel teurer. Ich mache das lieber mit den günstigen Kerzen aus dem Drogerie- und Supermarkt, oder noch besser aus den Resten davon.

So, ich hoffe euch hat mein kleines DIY gefallen! In Zukunft wird es noch mehr von mir und meinem Lieblingsglas geben. Als Gastautorin von "Lieblingsglas" gibt es ab sofort regelmäßig viele Ideen zum Thema Dekoration, Design und DIY. Ich freue mich darauf!



Der Sommer soll ja nächste Woche wieder kommen! Also noch schnell ein paar Kerzen gießen für den lauen Sommerabend auf Balkon oder Terrasse. Die Deckel eignen sich übrigens hervorragend um Insekten von seinen Getränken fern zu halten.

Habt  ein schönes Wochenende!
Ganz viele, liebe Grüße,
eure Tanja



Bezugsquelle:
Gläser, Deckel und Strohhalme: Lieblingsglas hier


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Bekanntgabe der Gewinnerin & Family Time

Erst einmal möchte ich mich ganz herzlich für eure zahlreichen und netten Kommentare zu meinen letzten Post bedanken! Sehr viele haben mir ihre Meinung zum Thema Stadt- versus Landleben verraten. Ich fand es unglaublich spannend zu lesen! 

Dann wollte ich euch noch den Grund verraten, warum ich mich hier gerade so unglaublich rar mache. Nein, die Arbeit ist es nicht. Natürlich muss auch diese erledigt werden, aber im Monat Juli gibt es bei uns immer sehr viel zu feiern! Mehrere Geburtstage, Sommerfest usw.



Und an den wenigen Tagen, an denen hier mal Sommer ist, will man diesen dann auch genießen. Zum Beispiel mit Ausflügen an den See, Grillen, WM kucken, Beeren pflücken und zahlreichen Kuchen backen für die vielen Ereignisse ;-) 

Im Moment regnet es hier ja fürchterlich, aber so verpasse ich bei meinen ganzen To do´s wenigstens nicht den Sonnenschein.

Da vom Blaubeer pflücken noch so viele übrig waren, gab es bei uns eine Blaubeerlimonade. 










Blaubeerlimonade

Zutaten für den Blaubeer-Sirup:

300g Blaubeeren
400g Zucker
400ml stilles Wasser
2 Zitronen

Zubereitung:
Die Blaubeeren im Mixer pürieren. Diese im Anschluss durch ein feines Sieb in einen Topf streichen. Den so gewonnen Blaubeersaft, zusammen mit dem Zucker und den Saft von zwei ausgepressten Zitronen, sowie den 400ml Wasser für 5 Minuten aufkochen.

Den Sirup für ca. 1 Stunde kalt stellen.

Zum Servieren:
In einem Glas mit 2-3 Eiswürfeln, 1/4 Sirup mit 3/4 Sprudelwasser aufgießen. Den Drink mit ein paar Minzweigen, Beeren oder Zitronenscheiben garnieren. 

Tipp:
Erwachsene können sich mit dem Sirup auch einen leckeren Cocktail mischen. Dafür 1/4 Blaubeersirup mit 1/4 Sprudelwasser und 2/4 trockenen Sekt/Prosecco aufgießen.



Das war nun ein kleines Rezept für zwischendurch. Ich habe noch zahlreiche Post´s in Planung und freue mich schon sehr darauf! Außerdem kann ich es kaum erwarten mal wieder ausgiebige Bloggrunden zu drehen. Das mache ich so oft es geht, aber zum Kommentieren reicht es zur Zeit kaum. Bitte habt ein wenig Nachsehen mit mir. Ich gelobe Besserung!

Nun möchte ich noch die Gewinnerin von meinem letzen Give-Away, sponsert by m.belle bekannt geben!

Das Kissen "Dream Big" und den Print hat gewonnen:
Maxie von "maxiemales"

Herzlichen Glückwunsch!

Liebe Maxie, ich melde mich noch per Mail bei dir, dann wird dein Gewinn auf Reise gehen!

Eine schöne Woche noch wünsche ich euch allen!
Ganz viele, liebe Grüße,
eure Tanja







Ach ja, ich freue mich natürlich 
weiterhin über jeden Besuch von euch 
auf meiner neuen Facebook-Seite!







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Großstadt oder Landidylle?

Ich bin in der Großstadt aufgewachsen. Mein Vater lebt inzwischen schon seit vielen Jahren in den Bergen und als Kind habe ich in den Ferien immer meine Großeltern auf dem Bauernhof besucht. Ich kenne also alle Vorzüge. Ich war immer der festen Überzeugung, dass ich doch ein richtiges Stadtkind bin und mir das Landleben zu langweilig sei. Dann stand ich vor der Entscheidung in London zu leben zu dürfen. Nach unzähligen Aufenthalten dort wurde mir bewusst, hier fehlt mir einfach die Natur. Wenn ich erst in den Zug steigen muss um Blumen und Bäume zu sehen, ist das nichts für mich. Ohne etwas Grünes, nur von Beton umgeben, gehe ich ein wie eine Pflanze ohne Licht. 



Ich habe das Glück in einer Großstadt zu leben, die unglaublich lebendig ist. Die Münchner zelebrieren den Aufenthalt im Freien bei jeden Wetter. Egal wie kalt es ist, sobald die Sonne ein wenig durch die Wolken blitzt, sitzen sie im Café oder Biergarten. Der "Englische Garten" gehört zu den größten Parks der Welt. Von meiner Haustüre weg, sind es nur wenige Minuten mit dem Fahrrad und ich stehe inmitten von Wiesen und Feldern. Das schätze ich besonders seitdem mein Sohn auf der Welt ist, denn für Kinder gibt es nichts schöneres als draußen zu spielen.


Auch unsere Wohnung ist eine gute Mischung von allen. Klares Design trifft auf ländliche Elemente. In meiner modernen Hochglanzküche stehen nostalgische Küchengeräte sowie verspielte Accessoires. Wichtig ist es mir, sich eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Das geht ganz einfach, mit frischen Blumen, Kerzen, verspielten Stoffen, in Form von hübschen Vorhängen, vielen Kissen und kuschligen Decken. 


Genauso viel Wert wie auf ein schönes Zuhause, lege ich auf gutes Essen. Lieber ein frisches leckeres Bauernbrot mit Wurst und Rohkost zum Abendessen, als eine Tiefkühlpizza. Ich koche sehr gerne und probiere immer wieder Neues aus. Etwas, was mich stark an meine Kindheit und an das Landleben erinnert, ist selbst gemachte Limonade. Es gibt für mich kein besseres Getränk im Sommer! Und dafür habe ich nicht nur ein Rezept. Meinen Favoriten verrate ich euch heute! 


Rosenlimonade

Zutaten:
2 Bio Zitronen
200 g Zucker
200 ml Wasser
2 Rosen (unbehandelt vom eigenen Garten oder Gärtnerei)
1 Liter Mineralwasser mit Kohlensäure
1 EL Rosenwasser (Apotheke)
Eiswürfel


Zubereitung:
Die Zitronen gut waschen. Eine davon in hauchdünne Scheiben schneiden. Die zweite Zitrone auspressen und zusammen mit dem stillen Wasser und dem Zucker aufkochen. Den eingekochten Sirup mit dem Rosenwasser und den Zitronenscheiben in eine große Karaffe geben (ca. 1,5 Liter). Alles noch mit Mineralwasser aufgießen und die Limonade für ca. 1 Stunde kalt stellen. Zum Servieren, die Gläser vorher mit Eiswürfeln und gewaschenen, gezupften Rosenblüten dekorieren.



Wo seid ihr Zuhause, auf dem Land oder in der Stadt? Oder versucht ihr wie ich beides zu leben?

Diesen Artikel könnt ihr die Tage auch auf dem Tchibo-Blog* nachlesen.

Übrigens gibt es die schöne Karaffe, Gläser, Duftkerzen, Kissen und die Decke diese Woche in der Tchibo-Themenwelt*

Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Start in die neue Woche!
Ganz viele, liebe Grüße,
eure Tanja





Übrigens gibt es "Mein Ideenreich" 
Ich freue mich natürlich sehr 
über jeden "Gefällt mir"-Klick! Danke!





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Neue Schönheiten


Die Pfingstrose ist für mich einer der schönsten Blumen schlechthin! 
Leider ist die Zeit in der sie Blühen nun langsam vorbei. Das werden wahrscheinlich die letzten Fotos von ihnen für diese Jahr  sein.




Aber das "Schöne" am Bloggen ist ja, dass man alles in Bildern festhalten kann und somit habe ich dann noch länger etwas davon.




Bei der lieben Dagi habe ich mir auch noch ein paar hübsche Kleinigkeiten gegönnt. Zwar habe ich schon mehr als genug Windlichter, aber dieses musst einfach haben!



Ich war schon ewig lange auf der Suche nach schönen Griffen für unseren Wohnzimmerschrank. Endlich habe ich welche bei House of Ideas gefunden. JUHU! Wie findet ihr sie?! 




Im Bild unten seht ihr ein Vorher / Nachher. Also ich bin jetzt wirklich überglücklich. Es sieht nun viel wertiger/edler aus. Die alten, silbernen Griffe sahen aus wie von einem Jugendzimmer und passten so gar nicht zu meinen Einrichtungsstil.


links Vorher / rechts Nachher

Und hier noch mal Die Schönheiten in Nahaufnahme! Ich bin schwer verliebt und meine Ohren schalten sofort auf Durchzug, wenn jemand etwas anders behauptet. In meiner Familie hat sich das noch keiner getraut ;-)




Und ihr Lieben, was macht ihr heute? 
Seid ihr heute Abend mit Familie/Freunden beim Public Viewing? Falls ja, habe ich noch einen tollen Tipp für euch! Diese coolen Leuchtstäbe und sogar noch jede Menge andere Fußball-Items gibt es aktuell bei Depot!




Dann mal später feste die Daumen drücken und fleißig mitfiebern! 

Habt noch ein schönes Wochenende!
Alles Liebe, eure Tanja



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