21 Oktober 2014

Was ich von Profis über Fotografie gelernt habe

Nach meinem letzten Post kamen (auch per Mail) einige Fragen zu meinen Objektiv und meiner Kamera. Vorweg möchte ich sagen, dass nicht der Preis von Objektiven und Kameras über gute Fotos entscheidet. Es gibt auch genügend Leute die sogar mit dem Handy geniale Bilder machen.

Ich denke eine Spiegelreflexkamera ist auf jeden Fall eine gute Basis, 

um professionelle Bilder zu erzielen. Ich empfehle für Einsteiger, bei Canon die EOS 100er Reihe. Also z.B. die 700D oder ältere Modelle. Für andere Marken kann ich leider nicht sprechen, da ich mich da zu wenig auskenne.

Viel wichtiger als eine teure Kamera sind die Objektive! 

Dabei ist für mich die Lichtstärke entscheidend. Damit könnt ihr auch bei schlechteren Lichtverhältnissen noch sehr gute Fotos erzielen. Auch dieses wunderschöne Spiel von Schärfen und Unschärfen gelingt am besten damit. Jedoch sind lichtstarke Zoomobjektive auch meist gigantisch teuer! Es gibt aber von jedem Hersteller auch lichtstarke Objektive mit Festbrennweite, die dagegen sehr günstig sind.

Ein paar Beispiele 

(Ich selber benutze Canon, deswegen anhand dieser Marke)

Standardzoomobjektiv von Canon:

Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6
Das grün markierte definiert dabei die Lichtstärke des Objektives. Je niedriger der Wert desto höher (besser) die Lichtstärke. Der ist hier eher mittelmäßig. Bei bewölkten Himmel wird man sich schwer tun, vorallem in Innenräumen noch gute Fotos zu erzielen. Dann braucht man entweder ein Stativ, eine Fotolampe, oder am besten beides.


Ein tolles günstiges Objektiv ist das:

Canon EF 50mm 1:1.8
Das gibt es schon für unter 100 Euro. Sehr viele Blogger benutzen und lieben es! Man kann damit wirklich fantastische Ergebnisse erreichen. Am Anfang ist die feste Brennweite recht ungewohnt. Und man ist natürlich etwas eingeschränkt. Ein ganzer Raum lässt sich damit nur schwierig fotografieren. Aber für Portrait und Nahaufnahmen ist es hervorragend.


Dagegen sind lichtstarke Zoomobjektive der Markenhersteller gigantisch teuer. 

Hier empfehle ich dann eher auf Markenobjektive z.B. von Tamron umzusteigen. Die sind auch extrem teuer, kosten aber immerhin (bei so gut wie gleicher Qualität) die Hälfte!

Beispiel:

Canon EF 24-70mm f/2.8L ohne Bildstabilisator kostet 1.950,64 EUR (bei Amazon)  
Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm f/2,8 mit Bildstabilisator kostet 794,91 EUR (bei Amazon)


Und selbst mit teuren Objektiven bekommt man nicht immer gleich tolle Bilder hin.
In meinem Beruf habe ich mit vielen hochprofessionellen Werbefotografen zu tun. Am Anfang war ich enttäuscht, weil die Fotoergebnisse manchmal gar nicht so brillant waren. Viele Effekte sind sogar fotografisch fast nicht möglich, oder zu aufwendig und damit zu kostspielig. Dann wird eben mit der Bildbearbeitung nachgeholfen. 

Mit ein paar wenigen Handgriffen, kann man seine Fotos schnell ein wenig pimpen.

Bei unserem Ausflug durch den Wildpark war das Licht zwar toll aber auch recht kühl. Deswegen habe ich in Photoshop einen Filter darüber gelegt. Den findet ihr unter: Bild > Korrekturen > Fotofilter > Warmfilter

Mit meinem Objektiv bin ich nicht näher an die Wölfe heran gekommen. 

Deswegen, oft wird ein Bild auch spannender, wenn man einen anderen Ausschnitt wählt.


VORHER / NACHHER


Mein Tipp, wie man das Optimum an seinen Bilder herausholen kann: RAW-Dateien! 

Dieses Motiv habe ich mit meiner alten Canon 350D per Selbstauslöser aufgenommen. Als Objektiv habe ich das relativ günstige Canon EF 50mm 1:1.8 verwendet. 

Das Bild ist für meinen Geschmack zu dunkel belichtet.




Wenn ihr mit RAW-Dateien fotografiert ist das kein Problem mehr. 

Dann könnt ihr die Bilder noch im Nachhinein entwickeln und die Korrektur nachholen, die ihr eigentlich an Kamera hättet einstellen müssen.

Ihr öffnet dafür die RAW-Datei im Photoshop







Bild zeigt Einstellungen wie sie an der Kamera vorgenommen wurden sind.
Nun könnt spielt ihr mal ein bisschen mit den Reglern und tastet euch an das Ergebnis ran, was euch am besten gefällt.


Bild zeigt die Einstellungen die ich nachträglich in Photoshop vorgenommen habe.

In diesem Fall habe ich das Bild im Nachhinein noch einmal stärker belichtet, den Kontrast ein wenig raus genommen, die Fülllichter erhöht und dafür die mit dem Reperatur-Regler die aufbrechenden Lichter korrigiet. Hört sich vielleicht kompliziert an, ist es aber nicht. Ich habe am Anfang auch einfach damit gespielt und ganz schnell schöne Ergebnisse bekommen.


Ob das mit anderen Programmen auch geht, weiss ich nicht. Ich kann immer nur von den Dingen erzählen, mit denen ich selber arbeite.


Hier nochmal ein Vorher / Nachher






Und damit der Post komplett ist (und keiner nachfragen muss) schreibe ich euch gerne noch meine Fotoausrüstung runter:


Kamera:

Canon EOS 350D SLR-Digitalkamera
Canon EOS 6D Vollformat Digital-SLR

Objektive:

Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6
Canon EF 50mm 1:1.8 (Mein Tipp)
Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm f/2,8
Tamron SP 90mm F/2.8 Di VC USD Makro-Objektiv





Zum Schluss noch mal eine kleine Zusammenfassung:

- Für gute Fotos braucht man nicht eine teure Ausrüstung. Sie macht einen allerdings die Arbeit durchaus leichter.
- Üben, üben, üben: denn es sind die Erfahrungswerte, die einen immer besser werden lassen. (Wie beim Radfahren, was man einmal kann, verlernt man nicht mehr ;-)
- Einen Fotokurs finde ich sehr empfehlenswert (er beschleunigt das Lernen definitiv) auch wenn ich selber nie einen besucht habe.
- Das Licht selbst und die Perspekive ist entscheidet über ein gutes Ergebnis
- Tageslicht eignet sich am besten. Es muss nicht sonnig sein – im Gegenteil – starkes Sonnenlicht ist viel zu gelb und macht harte Kontraste
- Morgens und abends hat man das schönste Licht. Die Mittagssonne macht sehr starke Schatten.
- Mit etwas Bildbearbeitung kann man seine Bilder noch optimieren.
- Aus Raw-Dateien kann man mehr rausholen, als mit jeder anderen Bildbearbeitung im Nachhinein.



Ich hoffe euch hat mein Post gefallen. Natürlich gibt es bestimmt auch einige die mir in manchen Punkten widersprechen würden. Aber Geschmäcker sind ja verschieden. Und das ist allein mein Standpunkt zu diesem Thema.


Ich wünsche euch Lieben weiterhin ein schöne Woche!

Ganz viele, liebe Grüße, eure Tanja



Urheberrecht: Ich möchte darauf hinweisen, dass alle die hier von mir dargestellten Bilder in diesem Blog mein Eigentum (§ 7 UrhG) sind 

und nicht kopiert, übernommen oder anderweitig genutzt werden dürfen. Dies steht allein dem Urheber zu (§ 15 Abs. 2). Die Verwendung 
und Vervielfältigung ohne meine Zustimmung kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.

19 Oktober 2014

Ein goldener Oktober



Nachdem der Sommer hier in Deutschland weniger berauschend war, genießen wir den traumhaften Herbst jetzt um so mehr! Natürlich regnet es ab und an, aber überwiegend sind die Temperaturen herrlich mild.


Bald kommen die kalten Tage, an denen man sich mit heißen Tee, eingehüllt in eine warme Decke, am liebsten Daheim auf der Couch verkriechen möchte. Deswegen nutzen wir jeden Sonnenstrahl um die Zeit draußen zu verbringen.






Wandern, picknicken und die Natur entdecken! 

Dabei hat mein Kleiner große Freude daran. Und mir macht es besonders Spaß die schönen Momente mit der Kamera einzufangen und Deko für zu Hause zu sammeln. Der Herbst hat so vieles zu bieten: Kürbisse, Kastanien, Zapfen, Nüsse, Hagebutten, Zweige, etc. Daraus kann man tolle Sachen basteln oder einfach nur damit die Wohnung schön dekorieren.









Und nach so einem Ausflug hat man viel Sonne, frische Luft und Energie getankt!

Was gibt es besseres, um sein Immunsystem winterfit zu machen. Denn Tageslicht (es muss nicht Sonne sein), frische Luft, Bewegung, gesunde Ernährung und viel Schlaf halten einen gesund und munter. 

So, dass war das Wort zum Sonntag ;-)




Gibt es an dieser Stelle den ein oder anderen, der über die zahlreichen Begegnungen mit diesen Tieren verwundert ist?

Ja hier in Bayern sind die ganz zahm! Sie lassen sich gerne streicheln und fotografieren. 

Nein, "natürlich" nicht! Leider sind wohl bis auf das Schweinchen alle in ihrer natürlichen Umgebung sehr scheu und lassen niemanden in ihre Nähe.


Mein Vater wohnt ja in den Bergen und ich habe da nur selten wilde Tiere zu Gesicht bekommen. Wenn z.B. ein Fuchs in freier Laufbahn nicht Menschenscheu ist, dann ist absolute Vorsicht geboten. Dann hat er mit hoher Wahrscheinlichkeit Tollwut! Also ja nicht anfassen!


Und den Wölfen aus dem ersten Bild möchte ich auch nicht ohne Zaun begegnen! 

Ich war ganz überrascht, dass eine Spiegelreflex-Kamera den Vordergrund (in diesem Fall den Maschendrahtzaun) so unscharf macht, das man ihn gar nicht mehr auf dem Foto sehen kann. Cool, oder? Habt ihr das gewusst?



Diese Aufnahmen sind alle im Wildpark Poing entstanden!

Er hat 570.000 Quadratmeter, auf denen die Wildtiere in naturnaher Gestaltung des
natürlichen Lebensraum, fast wie in freier Wildbahn leben können.

Hirsche, Schafe, Ziegen, Schweine, Wildschweine, Wölfe, Bären, Luchse, Biber, Fischbecken, Vogelvolieren und noch vieles mehr bekommt man hier zu sehen. Außerdem gibt es eine wirklich tolle Greifvogelflugvorführung, einen riesigen Abenteuerspielplatz und einen großen (ich nenne es mal) Biergarten.


Ich war schon als kleines Mädchen dort und finde es auch heute immer noch faszinierend und empfehlenswert! Vielleicht wäre da ja auch mal ein Ausflugsziel für euch.


Ich wünsche Euch lieben noch einen wunderschönen und entspannten Sonntag!

Sonnige Grüße, eure Tanja


Hier ein wenig Musik zum Relaxen für euch!






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11 Oktober 2014

11 Fragen an mich, 11 Fragen an euch!

Ist das nicht ein herrlicher Herbst? So schön sonnig und warm! Das war jetzt noch keine der 11 Fragen an euch. Ich hoffe ihr habt trotz des schönes Wetters Lust, hier mitzumachen.




Die liebe Petra von Ideenpurzelbäume hat mir "Liebster Award" verliehen. Ich fühle mich geehrt liebe Petra und beantworte gerne deine Fragen gerne:


Welche Melodie hat Dein Handy?

Einen Ton den fast jeder IPhone-User hat: Marimba. Deswegen kramen auch fast immer alle gleich zeitig in ihren Taschen wenn es irgendwo läutet.

Wie lange könntest Du es ohne Laptop/Handy aushalten?

Im Urlaub ca. 5 Tage, dann fange ich an unruhig zu werden.

Glaubst Du an ein zweites Leben ?

Ich weiss gar nicht ob ich das überhaupt will. Die Wahrscheinlichkeit zu den wenigen Prozent der Weltbevölkerung zu gehören, die über der Armutsgrenze leben ist relativ gering, fast wie ein Lottogewinn. An dieser Stelle ein Link zu Nachdenken: klick.

Was passiert wenn du deine Lieblingsserie verpasst ?
Ich habe keine Lieblingsserie und sehe generell nicht viel fern. Für mich ist es schlimmer, wenn ich viele tolle Post´s verpasse ;-)

Welche berühmte Persönlichkeit (lebend oder tot) würdest Du gerne treffen? 

Ich würde gerne einmal Joko und Klaas treffen, weil ich die zwei Typen richtig unterhaltsam finde.

Welche Fähigkeit hättest Du gerne? 

Ich würde gerne "SCHÖN" singen können. Leider ist dieses Talent komplett an mir vorbeigegangen.

Würdest Du Dich getrauen auf die Straße zu stellen und einfach gaaaanz laut zu schreien?

Ich bin nicht unbedingt ein extrovertierter Typ. Ich habe aber keine Probleme etwas zu machen, wenn es die Situation erfordert.

Gibst Du Obdachlosen die auf der Straße sitzen etwas?

Hier in München gebe ich eher nichts, weil es hier so viele organisierte Banden gibt. Auf Reisen oder für Hilfsorganisationen spende ich gerne.

Was sammelst Du ?

Fotos, Fotos, Fotos... ;-)

Wen würdest Du gerne mal auf den Mond schießen?

Alle die nur ein große Klappe und nicht viel dahinter haben.

Einsame Insel.....blablabla?

Schön, aber auch ganz schön laaaangweilig. Wäre wohl auch nicht das Richtige für mich. Obwohl ich mich auch gerne mal zurückziehe. Aber auf einer belebten Insel wie Ibiza, da könnte ich es aushalten. 

Mit wem würdest Du gerne einen Tag lang tauschen?

Spontaner erster Gedanke: mit Rees Witherspoon. Wäre bestimmt ganz interessant.




Das waren meine Antworten. Jetzt stelle ich meine Fragen an euch!


1. Wo auf der Welt möchtest du am liebsten leben?

2. Bist du zufrieden so wie alles ist, oder würdest du gerne etwas verändern?
3. Kinder oder Karriere oder beides?
4. Duscht du morgens oder abends?
5. Kaffee oder Tee?
6. Wie feierst du Heilig Abend?
7. Gehst du gerne zum essen oder kochst du lieber zu Hause?
8. Immer auf Achse, oder machst du es dir lieber Daheim gemütlich?
9. Wie viele Menschen hast du persönlich über das Bloggen kennen gelernt?
10. Mit welcher Kamera fotografierst du?
11. Was bedeutet Bloggen für dich?

Ich selber möchte niemanden nominieren, aber euch gerne alle dazu einladen mitzumachen. Jeder der Lust hat kann meine Fragen beantworten!

Jeden der mitmacht, verlinke ich im Anschluss gerne (manuell) unter diesen Post!


Viel Spaß! Ich bin gespannt auf euer Antworten!

Habt ein traumhaftes und sonniges Wochenende!
Viele, liebe Grüße, eure Tanja

Mitgemacht und die Fragen beantwortet haben:
1. Janne von meeresrauschen
2. Sonja ohne Blog, siehe Kommentar Nr. 2
3. Lias von Lias Home
4. Maike von kinder, küche & co.

5. Annisa von Kleine Sternenwolke Annisa
6. Simone von Alles was wir lieben
7. Anne von MeineArt
8. Sophie von Sophie Kunterbunt
9. Sara von good old things (siehe Kommentar Sara)
10. Moni von Ladystil
11. Debby von beadsdesignlove
12. Anja von Anjas Home Love
13. Mia von Lebensmomente
14. Cocolinchen von Cocolinchen
15. Tine von Lieblingsplatz
16. Martina von Villa Planvoll (siehe Kommentar unten)
17. Jacqueline von Kreativer Pott


08 Oktober 2014

Blogger Backstage | Zeit

Wie sieht es mit eurer Zeit aus? Ist sie Mangelware, oder wisst ihr nicht wohin damit? Wenn ihr grundsätzlich viel davon übrig habt, schätzt euch glücklich, dann seid ihr reich. Denn Zeit ist heutzutage der wahre Reichtum.



Mit diesem Thema startet heute unsere Blogger Backstage Aktion. Und ihr seid alle herzlich eingeladen mitzumachen. Wie es genau funktioniert erfährt ihr am Ende.


Ich mache mal den Anfang:

In meiner Kindheit liefen die Uhren noch um einiges langsamer. Eine Stunde war lang, ein Tag ewig und ein Jahr kam mir unendlich vor. Zu gerne würde ich die Uhren zurückdrehen und wieder ein Zeitgefühl wie damals erleben dürfen. 

Aber früher war auch nicht alles besser. 

Unsere Eltern hatten bereits mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Wenn auch nicht in dieser ausgeprägten Form. Während für meine Generation der Stress erst so richtig mit dem Arbeitsleben begann, haben unsere Kinder bereits ab der Schule damit zu kämpfen.




Als ich klein war habe ich ein wundervolles Buch zu diesem Thema gelesen.


Kennt ihr "Momo", den Märchen-Roman von Michael Ende?

Das Waisenkind Momo lebt alleine in den Ruinen eines Amphitheaters. Momo ist sehr beliebt, denn sie ist eine wunderbare Zuhörerin. Sie schenkt den Menschen gerne ihre Zeit. 
Eines Tages erscheinen die grauen Herren in der Stadt und stellen ihre Zeitsparkasse vor. Die Menschen sparen von da an Zeit, arbeiten schneller, hetzen durch den Tag und gönnen sich keine Pausen. Das Leben ist freudlos geworden. Besonders die Kinder leiden darunter. Momo merkt wie unglücklich ihre Freunde werden und nimmt den Kampf gegen die grauen Herren auf.

Ein wunderschönes Kinderbuch, das den Blick zurück auf die wichtigen Dinge des Lebens lenkt.

Die Bedeutung des Inhaltes habe ich erst in meinem Berufsleben so richtig realisiert. 

Dafür hatte ich auch eine der besten Branchen ausgewählt: die Werbung. Das hat man davon, wenn man sich einen Beruf aussucht, der kreativ ist und Spaß macht. Den Preis den du dafür zahlen musst ist deine Freizeit. Du arbeitest nicht mehr um zu leben sondern du lebst für/in/mit der Arbeit. 

Vor zehn Jahren betraf das nur wenige Berufszweige. Inzwischen beobachte ich, dass der Trend in der Arbeitswelt, nun in diese Richtung tendiert. Immer mehr Menschen müssen rund um die Uhr für ihre Arbeit erreichbar und verfügbar sein.


Aber auch die Senioren und Junioren sind zunehmend gestresst.

Oma & Opa hetzen trotz Ruhestand, von einen Termin zum anderen. Und auch die Kids haben einen durchgeplanten Wochenkalender: Englischkurs, Klavierunterricht, Sport etc. 

Damit wir in dieser schnelllebigen Zeit nicht krank werden, müssen wir auch öfter mal wieder einen Gang zurück schalten.




Mein Appel richtet sich an alle. Aber ein besonderes Anliegen sind mir an dieser Stelle die Mütter. Denn sie müssen Kinder, Haushalt und meistens Beruf unter einen Hut bringen.

Nehmt euch auch ab und an die Zeit für euch selber. Ich weiß, dass es oft schwierig und nicht immer möglich ist. Aber es ist notwendig, damit die eigenen Akkus wieder aufgetankt werden und man überhaupt funktionieren kann. 

Ich habe gelernt auch öfter mal "Nein" zu sagen!

Hört auf eure innere Stimme. Ich habe sie früher gerne ignoriert. In meiner Schwangerschaft musste ich dafür bezahlen. Mein Sohn kam zwei Monate zu früh auf die Welt. Da die Ärzte keinen medizinischen Grund dafür finden konnten, geht man davon aus, dass es evtl. zuviel Stress ausgelöst haben könnte. Und ja, ich hatte Stress! Und ich sagte mir immer: eine Schwangerschaft ist keine Krankheit, reiss dich zusammen. Dank dem Stand der heutigen Medizin fehlt es meinem Kind an nichts. Er ist putzmunter und kerngesund. Für mich war es eine wichtige Lehre im Leben. 

Seitdem versuche ich mir immer wieder Auszeiten zu nehmen und öfter mal nein zu sagen. Denkt immer daran, dass die Balance zu halten, für die Gesundheit und euer Glück von großer Bedeutung ist.






Wie geht es euch mit dem Thema Zeit?

Habt ihr auch mal Langeweile oder schlägt euch der Stress auf den Magen. Seid ihr mit euren Job und Privatleben zufrieden oder konkurriert beides gegeneinander. Gönnt ihr euch öfters Auszeiten?






Wenn ihr Lust habt, macht mit und schreibt euren Post zu diesem Thema!

Teilt uns eure Meinung, Ideen und Motivation mit. 
Euren Artikel dazu könnt ihr bei unserer Blogger Backstage Aktion verlinken. 
Heute unter maximales:
Zu ihren Post geht es hier lang (klick)


Für alle die keinen Blog haben, schreibt uns eure Gedanken einfach unter diesen Post! 
Wir sind gespannt auf euer Feedback!



Alles Liebe, eure Tanja
und Maxie





Bezugsquellen:
Pullover mit Zopfmuster: Hallhuber
Kaffebecher: Emil und Paula
Facettenteelicht: La Maison
kleiner Hocker: Westwing



Urheberrecht: Ich möchte darauf hinweisen, dass alle die hier von mir dargestellten Bilder in diesem Blog mein Eigentum (§ 7 UrhG) sind 

und nicht kopiert, übernommen oder anderweitig genutzt werden dürfen. Dies steht allein dem Urheber zu (§ 15 Abs. 2). Die Verwendung 
und Vervielfältigung ohne meine Zustimmung kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.

05 Oktober 2014

Blogger Backstage

Zwischen Cup-Cakes, Sweet Table´s und DIY´s blicken wir von nun an auch regelmäßig hinter die Kulissen. Dorthin wo die Geschichten geschrieben, die Kuchen gebacken oder die Tische dekoriert werden.

Ihr Lieben, was wäre das Bloggen, Schreiben und Berichten ohne neue Ideen? 
Warum immer nur alleine bloggen, wenn doch all die großartigen Blogs so wunderbar miteinander “erzählen” könnten?

Impulse die beleben und Spaß machen sollen. Posts und Beiträge, die Gemeinsames erzählen dürfen. Geschichten, die unterhalten, Gedanken, die inspirieren und Worte, die berühren können! Das wollen wir ab sofort mit euch verwirklichen.

“Wir”, sind meine liebe Bloggerfreundin Maxie vom maximales und ich! 
Gemeinsam haben wir uns überlegt, etwas zu starten, was hinter die Kulissen gehen soll. Und das ist nur mit euch möglich!

Einmal im Monat veröffentlichen wir einen Post “Blogger Backstage” und greifen ein Thema auf, das uns besonders fasziniert, begeistert, unterhalten, erfreut, erschüttert oder Mut gemacht hat. 

Und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen! Blogt mit! Lasst und wissen, was ihr dazu denkt und verlinkt anschließend euren “Blogger Backstage – Post”  unter Maximales oder Mein Ideenreich. Wie genau das funktioniert, erfahrt ihr im ersten Post dazu!





Am Mittwoch um 7.00 Uhr geht es los!


Wir freuen uns auf eure Beiträge!

Eure Tanja & Maxie



P.S. Wer möchte kann sich schon heute unter maximales für den "Blogger Backstage"-Newsletter anmelden!

26 September 2014

Auf geht´s zur Wiesn & Danke!

Erst einmal möchte ich mich bei euch für die zahlreichen Kommentare zu meinen letzten Post bedanken. Über 50 liebe Worte zu meiner Küche! Ihr seid der Wahnsinn! Dabei gab es doch gar nix zu gewinnen ;-) 
Ich habe mich so gefreut, dass ich mir fest vorgenommen habe, auch wieder ganz fleißig zu kommentieren. Denn was gibt es schöneres für uns Blogger als viel positives Feedback. Danke euch Lieben!


Heute wollte ich euch mal mein Wiesn-Outfit vorstellen. 
Dabei geht es nicht um das Dirndl, sondern um die Accessoires. Mein absoluter Favorit ist meine neue, kuschelige Dirndl-Strickjacke*. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie lange ich nach DER Perfekten gesucht habe. Entweder wahren sie zu lang, zu weit, zu kratzig, zu unbequem... DIESE ist von der Länge ideal! Sie passt perfekt und ist sooo weich!


Kurz vor der Wiesn waren alle ausverkauft. Jetzt gibt es sie wieder, zumindest online. Und ich bin so happy, dass ich eine, mein eigen nennen darf. Sie wärmt wunderbar, was mir bei der Kälte im September besonders wichtig ist. Denn eigentlich ist es mir in Tracht um diese Jahreszeit immer viel zu kalt.




Nun komme ich zum wichtigsten Accessoires: dem Dirndl-BH. 

Ein normaler Push-Up ist keine gute Alternative! Denn auf der Wiesn wird getanzt und geschunkelt, da sollte alles an seinem richtigen Platz sitzen bleiben. Der Hauptunterschied liegt beim Körbchen. Der Dirndl-BH hat sogenannte Dreiviertel-Körbchen, wodurch die obere Hälfte der Brust sichtbar bleibt. Außerdem sind seine Träger weit außen, was wegen der Breite des Ausschnittes (die typisch für die bayerische Tracht ist) auch notwendig ist. Er ist entweder mit vielen Spitzen und Schleifen besetzt oder er weist das typisch bayerische Karomuster auf. Hier loht es sich auf jeden Fall, in eine hochwertiges Modell zu investieren.





Auch Handtasche und Schmuck sollten auf die Tracht abgestimmt sein. 

Inzwischen gibt es seit einigen Jahren eine riesige Auswahl an Taschen, die meistens aus Filzmaterial gefertigt sind. Ich weiß gar nicht, wie ich früher auf´s Oktoberfest gegangen bin. Aber da gab´s ja noch nicht mal Mobiltelefone, wozu also eine Handtasche. Jaaaa, sooo alt bin ich schon! Die Frau von heute hat auf jeden Fall immer alles dabei.



Der Schmuck muss natürlich auf die Farbe des Kleides abgestimmt sein. Habe ich Kleid gesagt???? Absolutes No Go! Ein Dirndl ist kein Kleid, sondern ein Dirndl. Eine Diskussion mit einem Bayern zu diesem Thema ist absolut zwecklos. Denn er lässt sich auf gar keine ein. Hier wird nur mit dem Kopf geschüttelt und vehement verneint. Meine liebe Kollegin Stephi hat da schon ihre Erfahrungen gemacht. Süße, falls du das liest, entschuldige bitte unsere Sturheit ;-)







Total im Wiesn-Trend sind auch geflochtene Haare! 

Ob als Zopf oder Kranz um den Kopf. Meine Frisur ist mir leider nicht so optimal gelungen. Ich habe auf den Fotos eine geflochtene Strähne. Na ja, also unter den restlichen Haaren. Wer diese Flechtsträhne auf einen Bild entdeckt und als erstes die Bildnummer in seinem Kommentar erwähnt, bekommt ein kleines Geschenk von mir zugeschickt. Ich weiß noch gar nicht was. Es war grad so eine spontane Idee. Lasst euch überraschen!


Ich wünsche euch lieben schon mal ein wunderschönes Wochenende! 

Und allen, die sich in München auf dem Weg zur Theresienwiese machen werden, eine gute Wiesn! 
Alles Liebe, eure Tanja




Bezugsquellen:

Dirndl-Strickjacke*: Hallhuber hier
Dirndl (beide): Turi-Landhaus
Bank Teakholz: mirabeau hier
Dekoleiter: Ideenpurzelbaeume hier

Trachtentasche: L. Credi (altes Modell)


*gesponserte Inhalte


Urheberrecht: Ich möchte darauf hinweisen, dass alle die hier von mir dargestellten Bilder in diesem Blog mein Eigentum (§ 7 UrhG) sind 

und nicht kopiert, übernommen oder anderweitig genutzt werden dürfen. Dies steht allein dem Urheber zu (§ 15 Abs. 2). Die Verwendung 
und Vervielfältigung ohne meine Zustimmung kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.

23 September 2014

Das Auge isst mit! Und ein kleines "Do it yourself"

Ich liebe es zu kochen und ich liebe meine Küche! Sie ist ein Ort, an dem ich mich richtig gerne aufhalte! Kochen gehört zu meinen Leidenschaften und ich entspanne dabei total. Außer wenn ich gerade 3 Gänge für mehr als 6 Personen zubereite. Dann bin ich doch hektisch und mein geliebter Ort der Ruhe gleicht eher einen Schlachtfeld.



Wie findet ihr meinen neuen Teppich? 

Ich habe mir noch einen zweiten zugelegt. Da halt doch ab und an mal auf den Boden gekleckert wird, kann ich den einen schnell gegen den anderen zum Waschen austauschen. Den ersten Teppich könnt ihr wenn ihr wollt nochmal hier zum Vergleich ansehen. Auch wenn das Kleckern und das damit verbundene Waschen nervt, möchte ich die zwei guten Stücke nicht mehr missen, da sie doch wesentlich zur Gemütlichkeit beitragen.



Um sich beim Kochen zu entspannen und wohlzufühlen, muss das Umfeld stimmen.

Deswegen halte ich es immer ordentlich und aufgeräumt. Keine hässliche Verpackung aus dem Supermarkt stört meine Augen. Stattdessen ist alles griffbereit in Schubladen und Schränken verstaut. Ich weiß, dass mit den Packungen ist übertrieben, aber ich kann diese hässlichen werblichen Produkte einfach nicht sehen. Ein hübscher LOV Organic Tee darf dagegen sogar gerne ins Regal! Ich vermute, dass es wohl den meisten Bloggerinnen da ähnlich geht. Bei mir ist es zudem berufsbedingt.



Zu einem angenehmen Arbeitsumfeld in der Küche gehört für mich auch angenehme Musik, etwas Grün in Form von Kräutern oder Blumen und Deko wie z.B. meine Bilder an der Wand.




Weil Spülmittel und Co griffbereit doch praktischer als im Schrank verstaut sind, müssen diese aber auch hübsch aussehen. Es reicht auch, wenn man die Investition in eine ansprechende Verpackung nur einmalig tätigt. Danach kann man diese einfach mit günstigeren Produkten nachfüllen.



Ob eine Kitchenaid nun besser oder schlechter ist als ihre modernen Kolleginnen, kann ich nicht beurteilen, aber eines ist sicher, sie ist die Schönste von allen!






Ich mixe öfter verschiedene Stilrichtungen. Gerade in meiner modernen Hochglanzküche habe ich gerne nostalgische Accessories um persönliche Akzente zu setzten.




Der hässliche alte Vollautomat ist schon lange weg und die Filterkaffeemaschine wurde einfach durch eine French Press ersetzt. Der Espresso schmeckt genauso lecker wie davor und der Kaffee ist sogar noch besser geworden! Viele Experten empfehlen das French Press-Verfahren als beste Art der Kaffeezubereitung. Ich gehöre zwar nicht zu ihnen, schließe mich deren Meinung aber definitiv an!




Und aus hübschen Dosen, Kännchen und Tassen schmeckt es halt auch noch mal leckerer! Wo wir mal wieder beim Thema sind!




Passend dazu habe ich noch ein kleines, süßes DIY für euch!

Habt ihr schon mal diese Zuckerstückchen bei Impressionen gesehen? Die kann man auch ganz einfach selber machen!



Ihr braucht dafür nur:

- Würfelzucker
- Zuckerherzen oder anderes Streudekor (gibt´s im Supermarkt)
- 3 EL Puderzucker
- 2 TL Wasser
- einen sauberen Pinsel



Rührt den Puderzucker mit dem Wasser in einer kleinen Schale an. Wenn er sich zu schwer verrühren lässt gebt noch ein wenig Wasser hinzu.




Nun einfach einen Tropfen des Zuckersirups auf den Würfelzucker geben und das Herzchen vorsichtig drauf drücken. Nach ca. einer halben Stunde kleben die Herzen richtig fest auf den Zuckerstücken.







Die süßen Stücke lassen sich wunderbar zum Kaffee oder Tee servieren. Und sie hinterlassen nichts außer Eindruck, da sie sich mit dem Zucker in heißen Flüssigkeiten schnell auflösen.




Der Wasserkocher gehört auch zu meinen absoluten Favoriten! 

Angesteckt hat mich meine liebe Freundin damit, die sich einen Kessel für den Herd gekauft hat. Ich wollte aber einen mit Kochplatte und habe zu einem recht teuren Exemplar gegriffen. Vor kurzem habe ich eine sehr schöne und wesentlich günstigere Alternative bei Höffner entdeckt. Die hätte mir auch gefallen! Mit dem Toaster liebäugle ich auch ein wenig! Das wäre noch so ein Stück, das bei uns in der Küche mal ausgetauscht werden könnte.




Wer sich dafür interessiert, kann es sich auch im Blätterkatalog online, nochmal genauer ansehen (klick).



Nun würde es mich interessieren, wie ihr so tickt? 

Kocht ihr gerne?
Muss eine Küche zweckmäßig oder schön eingerichtet sein?
Verpackungen ab in den Schrank, oder doch lieber praktisch auf der Küchentheke platziert?
Bevorzugt ihr bei Küchengeräten moderne Hightech, oder lieber gut bewährte Klassiker?


Ich bin gespannt auf eure Antworten! Aber nur wer auch Lust dazu hat!

Habt eine schöne Woche! Ganz viele, liebe Grüße, eure Tanja




Nachtrag Bezugsquellen:

kleines Regal: butlers
Holzkiste: H&M Home


Urheberrecht: Ich möchte darauf hinweisen, dass alle die hier von mir dargestellten Bilder in diesem Blog mein Eigentum (§ 7 UrhG) sind 

und nicht kopiert, übernommen oder anderweitig genutzt werden dürfen. Dies steht allein dem Urheber zu (§ 15 Abs. 2). Die Verwendung 
und Vervielfältigung ohne meine Zustimmung kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.

17 September 2014

In den kleinen Freuden liegt das Glück!

Das Streben nach Glück und Zufriedenheit ist wohl den meisten von uns nicht fremd. Der ein oder andere jagt regelrecht dem Glück hinterher und läuft manches Mal leider daran vorbei. 

Dazu ein passende Weisheit von Anthony de Mello:

„Das Glück ist ein Schmetterling“, sagte der Meister.
„Jag ihm nach und er entwischt dir. 
Setz dich hin, und er lässt sich auf deiner Schulter nieder.“

Der Schüler war neugierig:
„Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?“

Des Meisters Antwort: „Hör auf, hinter ihm herzujagen.“

„Aber es muss ja was geben, was ich tun kann?“

„Du könntest versuchen, dich ruhig hinzusetzen, wenn du es wagst.“




Die Aussage "sich ruhig hinzusetzten" heißt nicht, nichts tun. Vielmehr ist damit gemeint, dass sich das große Glück nicht erzwingen lässt und es oftmals die vielen kleinen Dinge sind, die in der Summe das große Glück bedeuten.

Ein sehr gutes Buch, was ich euch heute zu diesem Thema ans Herz legen möchte heißt:
Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei: Ein Umdenkbuch
Es ist z.B. hier erhältlich.

Für mich beginnt ein guter Tag mit einen wertvollen Frühstück und einen Lächeln!
An dieser Stelle habe ich noch ein passendes Zitat für euch. Diesmal von Cicero:
"Wer den Tag mit einem Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen." 

Ein Kind lacht bis zu 400 Mal am Tag, weil es in der Natur des Kindes liegt, fröhlich zu sein. Je älter wir werden, umso mehr gehen unser Lachen und unsere positive Lebenseinstellung oftmals verloren. Dafür gibt es viele Gründe: Schicksalsschläge, Krankheiten, Verantwortung, Leistungsdruck, Stress, Unsicherheit, sowie die großen und kleinen Probleme des Alltags...



Dabei hat Lachen hat so viel positive Wirkungen! 
Lachen verbindet, Lachen ist ansteckend, Lachen befreit, Lachen bringt Spaß, Lachen mindert Schmerzen, Lachen baut Stress ab, Lachen bringt Lebensfreude, Lachen setzt Glückshormone frei, Lachen stärkt das Immunsystem, Lachen fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden! Deswegen beginnt, auch wenn es manchmal schwerfällt, den Morgen doch gleich mal mit einem Lächeln!




Ebenso ein gutes, gesundes Frühstück ist wichtig für einen guten Start in den Tag!
Ich habe morgens eigentlich nie Hunger. Trotzdem stehe ich immer eine halbe Stunde früher auf, um mir in Ruhe meine Früchte ins Müsli zu schnippeln. Den nach dem Schlaf ist das Frühstück eine wichtige Energiequelle, die der Körper braucht, um Leistung zu erbringen. Menschen, die morgens frühstücken, fühlen sich nachweislich geistig und körperlich leistungsfähiger, als Nicht-Frühstücker.



Solch ein Frühstück versorgt den Organismus mit guten Kohlenhydraten, die den Blutzucker nur langsam ansteigen lassen und dadurch dem Körper langfristig Energie bereitstellen. Außerdem steckt in Getreide und Obst eine solide Portion gesunder Ballaststoffe. So bin ich lange satt und genießbar! Denn ganz ehrlich, wenn ich meinen Unterzucker bekomme, ist mit mir nicht zu spaßen ;-)





Auch sich ab und an eine schöne Kleinigkeit zu gönnen macht glücklich.
Wie findet ihr meine neuen Schmuckstücke? Nein, nicht die Uhr und auch nicht das Armband. Ich meine die weißen Becher mit den goldenen Geweihen. Sind die nicht wahnsinnig schön!!! Außer bei La Maison habe ich sie noch nirgendwo gesehen. Jetzt weiß ich auch schon genau, in welche Richtung meine Winterdekoration dieses Jahr gehen wird!


Und nachdem mir die Weihnachtsdekoration im Kopf herumschwirrte, bin ich sofort zu meiner Lieblingsgärtnerei gedüst, weil ich dort letztens wunderschöne Hirschgeweihe entdeckt hatte.

Als ich dort ankam bemerkte ich erst, dass sie gar nicht ausgezeichnet waren. Ich ging an die Kasse und fragte was sie denn kosten. Ich rechnete mit einem stolzen Betrag von ca. 30 Euro das Stück. Im Internet kosten sie sogar bis zu 50 Euro. 

Dann sagte die Dame, die sind unverkäuflich!

Mädels, in solchen Situationen NIE aufgeben!
Nicht schweigen ist Gold! Nur wer wagt gewinnt!

Also lächeln und einfach noch einmal nachhaken! 
Ich erzählte ihr, dass ich schon mal da war und extra wegen den Abwurfstangen noch einmal hier her gekommen bin.

Darauf hin ging sie zu ihrer Chefin und fragte noch mal nach. Und siehe da, ich bekam die Stangen auch noch zum Schnäppchenpreis von 8,50 Euro das Stück!!!



Wie findet ihr meine Trophäe? Sie wird bestimmt noch einen tollen Platz in der Weihnachtsdekoration finden!








Habt ihr auch schon ein paar Baby Boos? Ich habe sie bei Station 88 bestellt, da sie in der Stadt gar nicht so leicht zu bekommen sind.






Neben meiner Trophäe hat mir ein Lächeln noch zwei weitere Glücksmomente beschert, die ich euch gerne erzählen möchte: 

Bei unserem Rewe gibt es jetzt ein Sushitheke mit frisch gemachten Sushi! Als ich einmal gegen acht Uhr, kurz vor Ladenschluss welches holen wollte, war die Kühltheke leer. Dann frage ich freundlich lächelnd, den Herrn dahinter, ob er denn noch Sushi für mich machen würde. Er hat mir nicht nur das gewünschte Sushi gerollt, sondern noch ein paar Sushi dazu geschenkt und mir obendrauf noch einen großen Rabatt gegeben ;-)

Und drittens hat mir ein Lächeln noch eine extra Portion Parmesan gratis bei Vapiano beschert. Ich weiß, das ist total banal, unwichtig und interessiert keinen. Aber mir hat es eben den Tag versüßt! Und wenn man solche Kleinigkeiten genießen kann, macht es in der Summe einfach glücklicher!


Ich wünsche euch Lieben noch eine wunderschöne Woche mit vielen Glücksmomenten!
Eure Tanja



Bezugsquellen:
Porzellan Becher Elchgeweih/Gold: La Maison
Porzellan Becher Hirschgeweih/Gold: La Maison
Tine K. Home Facetten-Teelichter Metallic: hier und hier
Tine K. Vase schwarz: Geliebtes Zuhause
Vase weiß: Flohmarkt
Tablett Milky Grey: Geliebtes Zuhause
Schale silbern, Hirschköpfe: Frankonia
Baby Boos: Station 88
Müslischale und Hirschgeweih: Gärtnerei
Wickelarmband: Villa Smilla
Pullover: Zara
Hose aus Baumwoll-Samt: Marco Polo


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